denkgifte

911-Skepsis ist schlecht für Wirtschaft und Gesellschaft

1204.06

Ein Freund von mir berichtete vor kurzem:

Folgendes geschah mir damals im Sommer 2002:
Ich war zu Besuch bei meinem Bruder im Engadin. Dort traf ich seine Gefährtin. Diese ist Journalistin bei der Neuen Züricher zeitung. Vor allem fürs Feuilleton (Eiskunstlauf/Engadin) und sie betreut die online Ausgabe der NZZ (www.nzz.ch). Dann war noch ein Freund der Familie dabei, seines Zeichens Arzt. Wir kamen auf das Thema WTC und ich meldete meine begründeten Zweifel an der offiziellen Version an. Die beiden sahen sich betroffen an und der Arzt meinte:»Sollte das tatsächlich so sein wäre es besser, es erfährt das niemand, es wäre denkbar schlecht für Wirtschaft und Gesellschaft.« Sie nickte.
Noch Fragen?

Nein. Eigentlich keine. 

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6 Kommentare

1
Gravatar von david

david
Am 18. April 2006 um 21:12

Wo er recht hat, hat er recht grin)

2
Gravatar von DaRockwilda

DaRockwilda
Am 19. Mai 2006 um 17:53

Die betroffenen Wirtschaftsteile würden sich beschränken auf all den Sicherheitskram, den militärisch-industriellen Komplex, Söldnerfirmen wie DynCorp und Blackwater.

Bei der Gesellschaft dürfte das harte Erwachen aber der großen Mehrheit weh tun grin

3
Gravatar von Axel Hebenstreit

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Am 19. Mai 2006 um 18:33

Na ich denke der sogenannte militärisch-industrielle Komplex ist ja keine von der übrigen Wirtschaft und Gesellschaft getrennte Entität.
Wenn die Wahrheit über 9/11 tatsächlich weltweit erkannt werden würde, hätte das "harte Erwachen" in der Tat extremste Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.
Ich habe aber im Gegensatz zu den oben zitierten weder Sorge noch Angst vor diesen möglichen Auswirkungen.
Denn deren Sorgen bringen sie ja zu dem Schluß, daß es besser wäre, wenn niemand es erführe.

4
Gravatar von Alter Simpel

Alter Simpel
Am 21. Mai 2006 um 17:53

Was mir besonders gefällt, auch wenns ein wenig bösartig ist, die Dame ist derzeit immer öfter gezwungen Mendungen zu veröffentlichen, die jene "offizielle" Verschwörisierungsversion demontieren.
Nichts desto trotz bin ich heute der Auffassung, nach erneutem prüfen aller Fakten, Jean Baudrillard hat es am deutlichsten gesehen, was das Ereignis eigentlich bedeutet.
das unwiderrufliche Ende dessen, was man so stotlz "Den Westen" nannte.

Die Tatsache es überhaupt nochmal überdacht zu haben verdanke ich Axel.

5
Gravatar von Ronnie

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Am 15. Juni 2006 um 13:22

Ich bin einfach sprachlos. Und wenn ich dann solche Kommentare von wegen "besser es erfährt niemand sonst…" lese dann bin ich obendrein noch fassungslos. Ich kapier das einfach nicht. Ist es euch lieber solche Terroristen als Weltmacht zu erdulden als das es jeder erfährt? Wenn ich die Chance hätte sowas ganz groß zu veröffentlichen dann wüsste die ganze Welt in den nächsten 2 Tagen davon bescheid.

6
Gravatar von Axel

.(Javascript muss akziviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen)
Am 17. Juni 2006 um 09:39

@ Ronnie

Wen meinst du denn mit *EUCH* ??
Ich glaube du hast *unsere* Kommentare etwas mißverstanden.

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